Raffael. Madonnenbilder

Veröffentlicht 14. April 2020

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Ein schnelles Leben, eine ungeheure Produktivität, ein früher Tod: Heute vor 500 Jahren starb Raffael an einem Fieber, die genaue Todesursache ist unbekannt.

Jahrhundertelang wurde Raffael als Meister der Harmonie verehrt, nachgeahmt, idealisiert, sogar gefürchtet. Seine Kunstsprache ist so perfekt und ruhevoll, dass sie Ehrfurcht einflößt oder Distanz schafft, vor allem in unserem so emotionalen Zeitalter.

Raffaels Madonnen wurden zum Inbegriff der Anmut und Mütterlichkeit, Maria erscheint als Mikrokosmos des Lebens, als Prototyp der Frau. Mit ihr hat der Künstler einen »Typus« weiblicher Schönheit geschaffen, der von der Wirklichkeit ausgeht, diese jedoch dann übersteigt, um ein Idealbild zu werden, das Vollkommenheit und Konkretheit vereint und auf diese Weise sowohl Imaginäres als auch Greifbares zeigt.

Mario Dal Bello lässt die Madonnenbilder sprechen, führt uns hinein in die Welt des Künstlers und lädt uns ein, diese Schönheit, die sich vor allem als Liebe enthüllt, zu entdecken und sich in ihren Bann ziehen zu lassen.

 

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