Hofmusik zu Melanchthons Geburtstag

Veröffentlicht 10. Januar 2020

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Hans–Joachim Berg und Kirstin Kares erinnern an fast vergessene Komponisten, die in den Residenzen Stuttgart, Karlsruhe und Darmstadt wirkten.

Die Hof-Capelle Carlsruhe hat sich mit Wiederentdeckungen der Musik, die in den Residenzen in Württemberg, Baden und Hessen im 18 Jahrhundert entstand und deren weitgehend unbekannten Komponisten, einen Namen gemacht. In kammermusikalischer Besetzung, mit dem Violinisten Hans-Joachim Berg aus Mannheim und der Musikerin Kirstin Kares aus Bretten am Cembalo, gestaltet das Ensemble mit historischer Hofmusik Philipp Melanchthons Geburtstagskonzert am 15. Februar, um 19.30 Uhr im Melanchthonhaus. Die Zuhörer werden in die Residenzen Stuttgart, Karlsruhe und Darmstadt geführt.

Zum Auftakt ist das früheste Werk zu hören, eine Sonate aus dem 17. Jahrhundert des Stuttgarters Philipp Friedrich Böddecker, der auch in Durlach gewirkt hatte, bevor die badische Residenz nach Karlsruhe verlegt wurde. Vom Karlsruher Hof wird Musik von Johann Melchior Molter, Giacinto Schiatti, Aloys Schmittbaur und Friedrich Schwindl präsentiert. Der Darmstädter Komponist Christoph Graupner wird mit einer Sonate für Violine und Cembalo vertreten sein. Durch den Abend führt mit vielen wissenswerten Informationen zum Leben der Musiker bei Hofe der Musikwissenschaftler Dr. Martin Kares.

Das Konzert beginnt am 15. 2. 2020 um 19.30 Uhr im Melanchthon-Haus in Bretten. Der Eintritt zu diesem, von evangelischen Bezirkskantorat Bruchsal-Bretten veranstalteten Konzertabend ist frei. Es wird um Spenden gebeten.

 

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Daten

Datum
15. Februar 2020

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