Der Dom zu Naumburg

Veröffentlicht 9. Januar 2019

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Neuerscheinung bei Schnell & Steiner: Der Dom zu Nauburg (2 Bände; Band 1: Architektur, Band 2: Ausstattung). Herausgegeben von Heiko Brandl, Matthias Ludwig und Oliver Ritter.

Der Dom zu Naumburg St. Peter und Paul, seit dem 1. Juli 2018 eingetragenes UNESCO-Weltkulturerbe, gehört zu den herausragenden Sakralbauten des europäischen Mittelalters. Der Domneubau begann um 1210 und fand gegen 1320 mit der Verlängerung des Ostchores seinen Abschluss. Weltberühmt ist der um 1240/50 geschaffene Westchor mit seinen überraschend lebensnah dargestellten Stifterfiguren. Als Zentrum der Domfreiheit wird die Kathedrale von einem bemerkenswerten authentischen Ensemble von Kurien und Kapellen umgeben.

Vorgelegt wird erstmals eine vollständige Bearbeitung von Architektur und Ausstattung des Naumburger Domes nach aktuellem Forschungsstand. Als Denkmal-Monographie mit überaus umfangreicher Bebilderung erfährt das Ensemble eine seinem Rang angemessene Würdigung.

 

Die Erfassung der Bau- und Kunstdenkmäler dient dem Zweck, künftigen Forschungen in allen historischen Disziplinen ein solides empirisches Fundament zu liefern. Das zweibändige Inventar des Naumburger Domes ist ein unentbehrliches Standardwerk für die Wissenschaft, doch richtet es sich zugleich an all jene, die sich für dieses geschichtsträchtige Bauwerk begeistern.

Das Inventar, erarbeitet am Europäischen Romanik Zentrum e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und den Vereinigten Domstiftern zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz, erschließt ein Bauwerk von zentraler Bedeutung für die europäische Kunstgeschichte.

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