Gehen wir es an! Das Ruhrgebiet als ökumenischer Ernstfall

Veröffentlicht 10. Oktober 2017

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Der nächste Talk am Turm beschäftigt sich mit dem Reformationsjubiläum – Chance oder Herausforderung für die Ökumene? Das Ruhrgebiet als ökumenischer Ernstfall wird am Freitag, 13.Oktober, 19 Uhr, im Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck, Bülser Straße 38, in Kooperation mit der katholischen Akademie Die Wolfsburg diskutiert.

Im Ruhrgebiet vollziehen sich gesellschaftliche Wandlungsprozesse aufgrund seiner multikulturellen und -religiösen Bevölkerung sowie ökonomischen Ungleichzeitigkeiten besonders rasant. Die großen christlichen Kirchen haben sich im Reformationsjahr zu einer „weiteren Vertiefung der ökumenischen Zusammenarbeit“ verpflichtet. Doch inwieweit kann diese angesichts einer weit vorangeschrittenen Entkirchlichung der Gesellschaft und des Rückzugs der Kirchen aus der Fläche noch Relevanz im Leben der Menschen haben? Welchen politischen, sozialen und religiösen Themen müssen sich die Kirchen im Ruhrgebiet zukünftig gemeinsam stellen?

Mit Weihbischof Wilhelm Zimmermann, Bischofsvikar für Ökumene im Bistum Essen, Präses Manfred Rekowski, Evangelische Kirche im Rheinland, Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des RVR, Dr. Michael Schlagheck, Direktor Die Wolfsburg. Moderation: Uwe Schulz, WDR-Moderator und Journalist

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Daten

Datum
13. Oktober 2017

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