Sonntagsvortrag: Das Amt des Paptes aus reformatorischer Sicht

Veröffentlicht 5. Oktober 2017

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5. November 2017,  mit Pfr. Dr. Hendrik Stössel, Theol. Referent an der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten.

Die Augsburgische Konfession repräsentiert bekanntlich den Versuch, die konfessionelle Einheit der Kirche zu bewahren. Insbesondere war es das Interesse und intensive Bemühen Philipp Melanchthons – bis ins unmittelbare Vorfeld von Augsburg hinein – zu Kompromisslösungen in den strittigen Fragen, insbesondere des Amtsverständnisses zu gelangen. Im Ergebnis war er damit nicht erfolgreich. Das ändert allerdings nichts an der bleibenden Aufgabe die sich im Licht von Joh. 17, 21 stellt. Historisch war diese Aufgabe häufig überlagert, auch durch innerprotestantische Auseinandersetzungen, die erst im 20. Jhdt. überwunden werden konnten. An Schärfe und Unerbittlichkeit haben sie den Dissenz mit dem römischen Katholizismus z.T. weit hinter sich gelassen haben. Aber auch im Blick auf den römischen Katholizismus war der Abgrenzungsaffekt auf allen i.d.R. stärker als die Suche nach Gemeinsamkeit. Auf dieser Grundlage versucht der Vortrag Perspektiven aufzuzeigen und weiter zu entwickeln.

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Daten

Datum
5. November 2017

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